Die Idee - Eine Vision
Afrika liegt vor unserer Haustüre. Es wird sterben, wenn wir nichts tun.
Wir wollen nicht nichts tun. Wir wollen Leben dort ermöglichen, ein unabhängiges und selbstverantworlichtes Leben.
Die Idee ist:
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Unternehmertum als Strategie der Entwicklungshilfe praktizieren. |
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Dafür ausgesuchte Personen qualifizieren und laufend beraten. Durch die Organisation von Spendengeldern die notwendigen finanziellen Mittel aufstellen. |
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Die ausgewählten Personen anleiten, Selbstverantwortung zum Lebensprinzip für sich und ihre Familien zu machen. |
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Besonders den Frauen eine unternehmerische Perspektive anzubieten. |
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Es ist schon viel geschehen ...
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Während eines Urlaubs in Mombasa im August 2006 wird die Idee zu Mama Afrika geboren. |
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Spontan wird ein erstes Projekt initiiert: Ein Dorfladen für eine direkte Versorgung eines Dorfes. Zwei weitere Unternehmen werden gegründet, ebenfalls aus Privatmitteln finanziert. |
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In weiterer Folge wird der Verein Mama Afrika gegründet, erste Spenden werden organisiert und eine Homepage wird eingerichtet. |
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Mittlerweile sind mehr als 14 Unternehmen (Projekte) gegründet und werden aktiv unterstützt. Diese können schon überwiegend auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. |
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Mama Afrika setzt auf Eigenverantwortung
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Mama Afrika beruht auf der Idee, dass jede(r) Einzelne seinen Anteil an der Istsituation hat und somit auch das schöpferische Potenzial diese zu verändern. |
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Mama Afrika will Perspektive sein und zeigen, dass der heutige Zustand nicht durch Abwarten sondern durch Schaffung neuer Möglichkeiten bewältigt werden kann. |
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Mama Afrika soll damit auch unser Bewusstsein schärfen und unseren Umgang mit Mangelsituationen neue Dimensionen verleihen, um dabei zu lernen und uns selbst zu entwickeln. |
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