
wurde 1967 in einem Dorf namens Majengo-Kanamai geboren. Nach der siebten Klasse musste er die Schule verlassen, um gemeinsam mit seinem Vater die sechsköpfige Familie zu ernähren.

stammt aus dem Osten Kenias. Mit 18 Jahren wurde sie verheiratet. Mit 25 Jahren, als Mutter von zwei Töchtern, wurde sie geschieden. Seitdem ist sie alleinerziehende Mutter.

ist ein Schneiderei-Unternehmen mit derzeit 5 auszubildenden jungen Frauen, welche von einer professionellen Schneiderin unterrichtet werden. Der Verkauf der Stoffe und Stücke läuft sehr erfolgreich.

Riziki ist 27 Jahre und Mohamed 30 Jahre, haben zwei Kinder und immer viele und auch gute Ideen. Was lange Zeit fehlte, war das konsequente Angehen und das Dranbleiben. Das scheint sich jetzt grundlegend verändert zu haben.
Recht auf Bildung
unser Ziel ist es eine Schule zu bauen die nicht nur Bildung vermittelt sondern auch ein Ort ist an dem die Kinder sich wohl fühlen können. In der Nähe von Mombasa soll bis 2013 diese Schule gebaut werden.

betreiben einen Dorfladen sowie ein Restaurant. Sie investieren außerdem in einen landwirtschaftlichen Gemüseanbau, und eine Milchwirtschaft ist im Aufbau. Beide waren bereits einige Tage in Österreich zu Besuch.

betrieb ein Restaurant im Stadtteil Kiembeni mit 3 Angestellten. Leider musste Sie das Restaurant aus persönlichen Gründen schließen. Sie ist mittlerweile auf einen Gemüseanbau umgestiegen.

arbeitet als Kunstmaler. Seine Werke werden im Mama Afrika Haus ausgestellt. Er betreibt auch noch eine Möbeltischlerei. Mit diesen Einnahmequellen möchte er sich einmal den Zugang zum Kunstcollege finanzieren.

betreibt einen Friseur-, Pediküre-, und Manikür Kiosk. Sie hatte Anfangs auch noch eine Hühnerzucht gemeinsam mit Margaret. Sie ist außerdem noch Facilitatorin sowie Leiterin des WOMEN Projekts.

Suleiman handelt mit Brennholz ("Charcoal") welches im Busch gesammelt und danach an die städtische Bevölkerung verkauft wird. Beide betreiben seit 2009 auch einen Frischgemüsestand sowie eine Frühtücksbar.

betrieben die "Austvers"-Bar bis auf Grund von familären Streitigkeiten die Bar leider vermietet werden musste.

war am Anfang Partnerin von Margaret, versuchte nach der Trennung unternehmerisch auf eigener Basis weiterzumachen, leider erfolglos. Mittlerweile hat sich ihre gesundheitlichen Probleme überwunden.

begann mit dem Vertrieb von Chinesischen Heimittel, durch die Krise musste er ins Transportgewerbe wechseln. Mittlerweile arbeitet er vor allem als Facilitator und an seinem Möbelvertrieb.

war mitunter das erste Projekt von Mama Afrika. Er betrieb zuerst ein Feld sowie Ein Segelboot. Leider kam es dabei zum Betrug und wir mussten uns von Michael trennen.